… jetzt bin ich’s wirklich.

Bücher, Seifen und das wahre Leben
19
Feb
… jetzt bin ich’s wirklich.

19
Feb
Dieses Jahr ist das große Jahr. Das Jahr des T12.
Nein, das ist nicht die umte Fortsetzung von Arnie “ich komme wieder” Terminator, das ist das große Schreibduell des Tintenzirkels. Am Anfang des Jahres habe ich mich verpflichtet, 310.000 Wörter im Verlauf dieses Jahres zu schreiben. (Woraus die krumme Zahl resultiert, bitte hier nachlesen). 55.858 habe ich bereits geschrieben. Noch läuft alles ganz gut und mein Selbstwertgefühl freut sich enorm über die grünen Bereiche in meinem Wörterzähldokument.
Aber womit die leeren Seiten füllen?
Nun, zu Anfang des Jahres habe ich endlich meine Personal Novel fertig geschrieben und abgeschickt. Bleibt zu hoffen, dass sie in den nächsten Wochen mal auf der Internetseite auftaucht, und das Publikum dort draußen dann ordentlich kauft.
Dann habe ich am Merlineffekt weiter geschrieben - eine längere Leseprobe wird von Seiten eines Verlages gewünscht. Leider weigert sich mein Desktop-PC momentan standhaft, seinen Dienst wieder aufzunehmen, und dort befindet sich die aktuellste Version der Geschichte. Ich bin ein komischer Mensch - ich kann nicht weiterschreiben, wenn ich den genauen Anknüpfungspunkt in meiner Story nicht mehr kenne.
Also habe ich mich - nicht ohne gewisse Befriedigung - auf “Zurück nach Karthago” gestürzt. Eine Namensänderung später heißt die Protagonistin Iunia und nun ist wirklich ordentlich Romantik potentiell im Plot verborgen. Gut, momentan stapfen Iunia und Tanais noch gemeinsam durch die Pontinischen Sümpfe, werden von Mücken aufgefressen und haben sich nicht allzu viel zu sagen, aber da wird sich ganz sicher was tun. Iunia träumt ja schon von dem durchaus charmanten Barbaren. Na gut, soll sie.
Die einzige Sorge, die sie mir bereitet, ist, dass sie sich gar nicht so recht so benimmt, wie ich sie mal geplottet habe. Sie ist eher bissig und direkt als still. Sie jammert über die Lauferei statt still zu leiden. Und momentan entwickelt sie eine absolut ungeplante und nicht sehr gesunde Tendenz, sich auszuhungern. Magersüchtige kleine Römerin. Ich meine, ja, sie hat Schlimmes erlebt, aber dass sie gleich so reagiert? Ich hätte sie für psychisch stabiler gehalten.
Tanais dagegen ist gewünscht unbekümmert, charmant und ein bisschen naiv. Aber insgesamt eben sehr knuffig (ähnlich dem Rotkehlchen, das gerade vor meinem Fenster sitzt. Ist das süüüüüüüß! *räusper* Zurück zum Thema.).
Was mir auch noch nie passiert ist: ich schreibe recht konsistent parallel an einem anderen Projekt. Eines, das nie veröffentlicht werden wird, das aber ungemein Spaß macht und einen alten Soldaten namens Kemp und seine psychopathische Tochter beinhaltet. Kemp ist ein typischer Charakter für mich. Liebenswert, verantwortungsbewusst, ein bisschen knurrig und irgendwie nicht besonders attraktiv. Ich muss aufpassen, dass er nicht zu Tuan aus “Ilkenland” mutiert … vielleicht sollte ich doch einmal ans Plotten denken, auch bei dem Buch, das ich nur zum Spaß schreibe.
Jetzt ist das Rotkehlchen weg. Ich glaube, das ist ein Zeichen, dass ich arbeiten sollte.
Ich bitte alle, die Sinnlosigkeit dieses Blogeintrags zu ignorieren und ihn als Statusbericht zu sehen.
Ach ja, ich habe den Arenawettbewerb nicht gewonnen. Bin aber nicht besonders enttäuscht. Es war einfach toll, dieses Buch zu schreiben.
18
Feb
Grey mag ja den Regenbogeneinhörnern als Flashgame verfallen sein. Aber da komme ich ja gegen sie nicht an. Deswegen krame ich Winterbells wieder aus der Versenkung meines Computers und mache eine eigene Highscore auf.
Dodge This:

21
Jan
Die mich kennen, wissen, dass Beagle einer meiner absoluten Favoriten ist, was Bücher und Geschichten angeht. Seit dem Vorwort zu “A Fine an Private Place” wusste ich auch, dass ich viele seiner Gedanken über das Schreiben teile - nur, dass er sie besser ausdrücken kann. Ich glaube, ich würde ihn auch menschlich mögen.
All dies führt mich nur zu einem: Diesem interessanten Interview
25
Dec
In den letzten Wochen habe ich die Weihnachtsmärkte hinter mich gebracht: zwei Tage die Woche Crêpestand auf dem Essener Mittelalterweihnachtsmarkt und dann zwei Tage Schmuckstand in Dortmund.
Außer Eiseskälte, sehr langweiligen Morgen, teil hektischen Abenden und sehr langen Schichten konnte ich auch ein paar neue Kundenfragen einsammeln. Viel Spaß.
Kunde: “Ist das Silber?”
Ich: “Ja, alles echt Sterlingsilber.”
Kunde: “Rostet das?”
Ich: “…”
Kunde: “Euer Silber ist aber seltsam angelaufen.”
Ich: “Das ist Bronze.”
Kunde: “Wenn man Bronze poliert, wird sie dann wie Silber?”
Ich: “Nein, dann wird sie wie polierte Bronze.”
Und mein Favorit:
Zur Erklärung: Neben dem Crêpestand haben wir eine Sitzecke mit Bierbänken und einem Tisch. Auf den Bänken liegen Schaffelle.
Kunde (Typ empörter Tierschützer): “Sind das Eisbärenfelle?”
Kollegin (wirft mir einen verwirrten Blick zu): “Klar, Eisbärenfelle.”
Kunde (mit einem Ausdruck im Gesicht, als wirft er uns gleich einen Molotovcocktail in den Stand): “Wo haben sie DIE denn her?”
Kollegin und ich sehen uns nun wirklich verblüfft an.
Ich: “Das sind natürlich Schaffelle.”
Kunde geht beleidigt.
Kunde 2: “Eisbärenfelle???”
Kunde 3 (trocken): “Nein, das sind Robbenbabys.”
17
Nov
Erst einschalten, dann weiterlesen:
Ich habe es geschafft. In 22 Arbeitstagen habe ich 63.583 Wörter geschrieben, davon ca. 8.700 gestern. “Folge dem Ruf des Wolkenschrummlers” ist fertig, wurde heute knapp gebügelt, mit Exposé und Vita versehen - und wurde auf die große Reise geschickt.
Ich bin sehr müde, sehr aufgekratzt und einfach nur glücklich - nicht nur, dass der immense Stress der letzten Wochen damit vorbei ist (morgen mache ich mal einen Tag lang blau, yeah), sondern auch, weil ich endlich mal wieder ein Buch fertig geschrieben habe. Ich liebe meine beiden Protas, bin sogar ein bisschen vernarrt in die Antas und einfach so glücklich, dass es für alle gut ausgegangen ist.
Natürlich wäre es jetzt noch ein Bonus, wenn ich den Wettbewerb gewinnen würde, doch das braucht es im Grunde gar nicht. Es ist ein großartiges Gefühl, an seine Grenzen zu gehen und es durchzustehen. Irgendwie.
Aber jetzt bin ich fertig.
Over and done.
Wortwörtlich.
Gute Nacht.
12
Nov
Diese Spielzeit haben mein Mann und ich uns ein Theaterabo geleistet, eine gute Entscheidung, denn die Inszenierungen des Aachener Theaters finde ich persönlich sehr gelungen. Zwar müssen wir uns die lange ersehnte Dreigroschenoper doch noch mal einzeln ansehen - sie ist im Abo nicht in enthalten - doch wir waren inzwischen in “Nathan der Weise” und - gestern - in der Zauberflöte.
Die Zauberflöte habe ich als Kind einmal gesehen und damals als wunderbare Abenteuergeschichte empfunden, alles, was man eben haben möchte als abenteuerlustiges Kind: ein Prinz mit Zaubergegenstand, der wilde Prüfungen bestehen muss, um das Mädchen zu bekommen. Dazu ein komischer Sidekick (okay, damals kannte ich das Wort noch nicht) und eine böse Königin. Vorgeprägt war ich dazu noch von meinem Bruder, der mir die Handlung etwas vorher ebenfalls als spannende Geschichte aufbereitet erzählt hat.
Ich weiß nun nicht, ob es an der Inszenierung lag oder daran, dass ich nicht mehr sieben Jahre alt bin, aber gestern ging ich sehr nachdenklich aus der Oper. Ich hatte wirklich Spaß, ja, aber dieses Mal musste ich doch … nun ja … Kritik an Tamino und Sarastro üben. Keiner von beiden sieht sich genötigt, der armen Pamina zu erklären, was eigentlich vorgeht, kein Wunder, dass sie die Krise bekommt und sich schließlich umbringen will. Alle Emotionalität ist von Seiten der Männer (ausgenommen Papageno, zu dem komme ich gleich) völlig ausgeschaltet, niemanden interessiert es, dass der Mann der Königin der Nacht die Herrschaft einfach an Sarastro gegeben hat und seiner Frau sagte, sie solle dem gehorchen, der würde den Staat wie ein Mann (!) leiten. Ich wäre auch angepisst, also ganz ehrlich.
Tamino ist nur ein Spielball und macht einfach alles, was man ihm sagt, er kämpft überhaupt nicht gegen sein Schicksal und lässt sich schließlich von den Freimaurern (nun, sie heißen nicht so, aber das sind sie doch wohl) in ihre Reihen aufnehmen. Dafür bekommt er die kläglichen Reste dessen, was einmal Pamina war, eine Frau mit eigenem Willen, die aber von allen im Stich gelassen wurde.
Tja.
Den Sieg der Vernunft über die Natur, des Verstandes über das Herz. Das war es, was ich gestern gesehen habe. Und ich frage mich, ob das in dem Stück so gemeint war, beziehungsweise dermaßen deutlich angelegt war, wie es die Inszenierung zeigt, oder ob ich einfach Gespenster sehe. Jedenfalls ist der Prinz Tamino lange nicht mehr so edel in meinen Augen wie damals.
Eines hat sich nicht geändert: mein heimlicher Held bleibt Papageno. Gestern war er der einzige (Mann), der sich nichts vorschreiben ließ, der sich auf seine Intuition und Gefühle verließ - und der trotzdem sein Mädchen bekommt, auch wenn man ihm vorher einzureden versucht hat, dass er wilde Prüfungen zu bestehen hätte. Im Grunde sehe ich ihn als den einzigen Gewinner des Stückes - Tamino ist ein Schwächling, Pamina emotional niedergemacht, die Königin der Nacht gedemütigt. Papageno tut was er will und ist einfach er selbst. Sehr erfrischend.
Okay, lag vielleicht auch daran, dass der Schauspieler von Papageno den Tamino astrein an die Wand gespielt hat. Oder daran, dass ich einfach was für schräge Typen übrig habe.
Nun, keine tiefgehenden Überlegungen, aber irgendwie musste ich die mal festhalten.
Und wie werde ich jetzt diesen Ohrwurm wieder los?
21
Oct
Ich hab’ mich entschlossen, Teile aus meinen Projekten “auf Eis” hier als Leseproben zu veröffentlichen. Vielleicht hat ja jemand Spaß daran. Ich werde extra Seiten dafür einrichten. Also: viel Spaß.
21
Oct
Sodala,
ich war zwar selbst nicht auf der Buchmesse - Zeitmangel ist etwas Schlimmes - aber ich habe es immerhin fertig gebracht, rechtzeitig noch ein Exposé fertig zu bekommen. So zogen meine Agenten mit dem “Merlineffekt” in die Schlacht. Das soll eine Fantasy-Romance werden und spielt in Brisbane, Australien.
Nun, ich bin keine solche Romantikerin, aber immerhin scheint mein Baby es zumindest in die In-Box bei ein paar Verlagen geschafft zu haben. Mal sehen, was draus wird.
Positiver ist noch, dass *hier namenhaften Verlag einsetzen* sich zwar immer noch nicht für “Zurück nach Karthago” entscheiden kann, aber meine Schreibe gefällt, die Zeit gefällt auch, wenn der Roman jetzt noch ein bisschen mehr Romantik hätte, damit es für die weiblichen jungen Leser interessant wird, könnte man sich entscheiden, es in die Historik-Reihe-für-Mädchen aufzunehmen.
Mal sehen ob ich das, was als Jungenabenteuergeschichte geplant war, auf eine Mädchen-Abenteuer-Romanze umstricken kann - und ob ich das will. Vielleicht entscheide ich mich jedoch auch für eine andere Epoche (ich würde gerne mal was über Wikinger schreiben. Oder über den 30jährigen Krieg) und bastele da einen neuen Plot. Obwohl ich meinen Vandalen Tanais dann vermissen würde. Na, mal gucken, ne?
Das andere ist, dass selbiger namenhafte Verlag ein neues Imprint für Mädchenkrimis eröffnet und sie sich deswegen “Beobachtet” mal ansehen wollen. Da gibt’s also gleich noch mehr Hoffnung. Zwar ist “Beobachtet” eher ein Thriller denn ein klassischer Krimi, aber gut, zumindest weiß ich, dass ich bei dem Exposé da sehr saubere Arbeit geleistet habe. Hat auch lange genug gedauert.
Ansonsten ist mein Personal-Novel-Projekt vorerst eingefroren (Weihnachtsgeschäft schaffe ich eh nicht mehr), statt dessen hat mich der Teufel geritten und ich habe beschlossen, die inoffizielle Fortsetzung vom “Maulhorn” zu schreiben und zum Arena-Jugendbuchwettbewerb zu schicken. Und das ganze in knapp einem Monat! 16. 11. ist Einsendeschluss.
Zuerst dachte ich ja, dass es eine total bekloppte Idee wäre, doch in den letzten 4-5 Tagen habe ich locker 10.000 Wörter geschrieben und zum ersten Mal seit längerer Zeit macht das Schreiben so RICHTIG Spaß. Ich liebe Anomalién mit all seinen verrückten Viechern und ich habe mich ein bisschen in meinen jugendlichen Prota, Arcien, verguckt, muss ich ja gestehen. Er ist so herrlich unwillig, ein Held zu sein. Außerdem ist er ein Schnuckel. Jawoll.
Und nun widme ich mich wieder meinem heutigen Soll.
Und morgen geht’s auf die Spielemesse in Essen. JUHUUUU!
21
Sep
Tja, long time no see …
Vorletztes Wochenende war ich in Bayern auf dem “Festival Mediaval” in Selb. Man sollte meinen, dass ich genügend Mittelaltermärkte hätte, auf denen ich verkaufe, um nicht noch in meiner Freizeit mich damit abzugeben - aber tja, vielleicht bin ich ja süchtig. Schließlich wäre das ein ganzes Wochenende ohne Mittelaltermarkt gewesen - das geht ja nicht.
Es war ziemlich klasse. Coole Eindrücke gibt es hier: You Tube. Außerdem - und das war wirklich sehenswert - habe ich den “Kugelmagier” Kelvin Kalvus live gesehen (Auch zu sehen hier: Kelvin Kalvus). Nachdem letztes Jahr eine fünfjährige Tradition für Benomi und mich zu Ende gegangen ist - nämlich das St. Patrick’s Day Festival in Gladbeck, das jetzt einfach nicht mehr taugt - glaube ich, haben wir mehr als guten Ersatz dafür gefunden. Ich glaube, Selb sieht mich nächstes Jahr wieder, trotz abgerissenem Fußnagel und schlaflosen Nächten auf dem Zeltplatz und vergessenem Campingkocher.
Wenigstens weiß ich jetzt, wie man einen “Tourdion” tanzt …
Dann ging’s gleich weiter: nach Berlin, meinen Neffen und meine Nichte hüten. Oder zumindest morgens in die Kita bringen und nachmittags wieder abholen. Das ging viel reibungsloser, als ich gedacht hätte, und ich bin sogar noch dazu gekommen, an meinem Urban-Fantasy-Projekt weiter zu arbeiten. Es hat inzwischen sogar einen tauglichen Arbeitstitel: “Der Merlin-Effekt”.
Auf jeden Fall - nach mehreren Stunden schreiben und dann Kinder toben lassen war ich ganz schön platt abends. Ich glaube, zur Vollzeitmutter würde ich mich nicht eignen. Es lebe die Kita! Klasse sind sie dennoch, die beiden Kleinen. Besonders, wenn die Kleine mir weismachen will, dass Mama aber gesagt hat, der rechte Schuh komme an den linken Fuß …
Rollenspielen am Wochenende und dann heute wieder los: Bücherrummel in der Stadtbibliothek in Erkrath. Ich habe aus “Schmetterlingsschatten” gelesen - zwei Mal insgesamt.
Nachdem bei der ersten Lesung plötzlich drei Klassen auftauchten (zwei sechste und eine siebte, einmal quer durch die Bank von Hauptschule bis Gymnasium), hatte ich ja doch ein bisschen Bammel, aber es ist wirklich sehr gut gelaufen. Ein Loblied auf diese über 70 Schüler: sie waren interessiert, aufmerksam, sehr sehr aufgeweckt und überhaupt ein traumhaftes Publikum, dem ich am liebsten den ganzen Tag lang vorgelesen hätte. Na ja, vielleicht hätten sie sooo lange dann auch nicht zugehört. Jedenfalls gab’s eine Menge guter Rückmeldung zu “Schmetterlingsschatten”, und ich war positiv überrascht darüber, wie gut meine Geschichte beim Zielpublikum ankommt.
Die zweite Gruppe - zwei Hauptschulklassen - war doch deutlich unruhiger, wenn ich auch sagen muss, dass das Buch ja nicht wirklich für Jungs geschrieben wurde, und leider setzte sich die Gruppe zu drei Vierteln daraus zusammen. Interessanterweise waren auch die beim Vorlesen selbst mucksmäuschenstill und sehr aufmerksam - nur die Erzählpassagen zwischendrin waren wohl zu öde. Nun, dann weiß ich wenigstens, woran ich arbeiten muss. Aber auch hier: überwiegend positive Rückmeldung.
Ansonsten habe ich gelernt, dass Kinder heutzutage einfach was Anderes unter Rollenspielen verstehen als ich. Nach meinen Hobbys gefragt, nannte ich Rollenspiele, worauf sich folgende Unterhaltung entspann:
Schüler: “Cool, World of Warcraft.”
Ich: “Nein, keine Online-Rollenspiele, sondern…”
Schüler: “Gothic, oder was?”
Ich: “Nein, gar nicht am Computer. Pen & Paper.”
Schüler: (Denkpause, verwirrter Blick): “Kenn ich nicht.”
Ich: (hilflos): “Nun ja, mit mehreren Leuten zusammen, nicht am Rechner, sondern mit erzählen.”
Schüler: “Ah, mit Konsolen.”
Schüler 2: “Nee … so was wie Schach.”
War … putzig irgendwie.